Kurze Antwort
Um VHS-Kassetten selbst zu digitalisieren, benötigt man einen Videorekorder, ein Grabber-Kabel und einen PC, welcher das Videosignal über eine Software mitschneidet. Dort kann man dann das gewünschte digitale Format auswählen. Einfacher geht es jedoch über einen Dienstleister, welcher diese Arbeitsschritte unkompliziert übernimmt.
Ausführliche Antwort
Eine VHS kann selbst digitalisiert werden, indem ein passendes Abspielgerät über ein Grabber-Kabel an einen PC angeschlossen wird. Der VHS-Rekorder spielt die Videokassette ab und der Film wird über das Kabel an den Computer übertragen. Dort zeichnet die Software das Material in Echtzeit auf, was bedeutet, dass der Prozess ebenso lange dauert wie das Video auf der VHS.
In der Software lässt sich auch das entsprechende Format wählen, beispielsweise AVI (verlustfrei) oder MP4 (komprimiert). Wer das entsprechende Equipment nicht zur Verfügung hat oder mehrere VHS digitalisieren möchte, kann diese Aufgabe auch an einen Scandienstleister wie ScanProfi abgeben.
Preise
Die folgende Aufstellung zeigt die Startpreise für das Digitalisieren von VHS-Kassetten bei ScanProfi bei verschiedenen Auflösungen.
| SD | ||||||
| Anzahl | Bis 2 | Bis 3 | Bis 5 | Bis 12 | Bis 27 | Ab 28 |
| Stückpreis | 20,90 € | 18,90 € | 17,90 € | 15,90 € | 14,90 € | 13,90 € |
| HD | ||||||
| Anzahl | Bis 2 | Bis 3 | Bis 5 | Bis 12 | Bis 27 | Ab 28 |
| Stückpreis | 22,90 € | 20,90 € | 19,90 € | 17,90 € | 16,90 € | 15,90 € |
| FullHD | ||||||
| Anzahl | Bis 2 | Bis 3 | Bis 5 | Bis 12 | Bis 27 | Ab 28 |
| Stückpreis | 28,90 € | 26,90 € | 25,90 € | 23,90 € | 22,90 € | 21,90 € |
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