Automatisierte Indexierung bezeichnet die automatische Erfassung und Zuordnung wichtiger Informationen aus digitalisierten Dokumenten, etwa Namen, Rechnungsnummern oder Datumsangaben. Dadurch lassen sich Dateien schneller sortieren, suchen und eindeutig zuordnen. Dieser Prozess kann auch händisch durch die manuelle Indexierung erfolgen.
AVI (Audio Video Interleave) ist ein Dateiformat zum Speichern von Video- und Audiodaten, das unkomprimierte oder wenig komprimierte Videos mit sehr hoher Qualität speichert. Es ist weitverbreitet und mit vielen Abspielprogrammen kompatibel, kann jedoch vergleichsweise große Dateien erzeugen und mehr Kompatibilitätsprobleme aufweisen als das modernere MP4.
dpi (dots per inch) gibt an, wie viele Bildpunkte pro Zoll erfasst werden. Je höher der gewählte dpi-Wert beim Scan, desto detailreicher und schärfer ist der Scan, allerdings steigt dadurch auch die Dateigröße. Höhere dpi lohnen sich auch dann, wenn ein Dokument nach dem Digitalisieren größer als das Original neu ausgedruckt werden soll.
FPS (Frames per Second) gibt an, wie viele Einzelbilder pro Sekunde in einem Video angezeigt werden. Je höher der FPS-Wert, desto flüssiger wirken Bewegungen.
GB (Gigabyte) ist eine Maßeinheit für die Größe digitaler Dateien und Speicherkapazitäten. Je mehr GB eine Datei benötigt, desto mehr Speicherplatz wird auf einem Datenträger oder in der Cloud belegt. 1.000 GB ergeben ein Terabyte (TB).
HD (High Definition) bezeichnet eine hohe Videoauflösung (1280 x 720 Pixel) mit mehr Bilddetails und besserer Schärfe als SD, aber weniger als Full HD. Sie eignet sich, wenn digitalisierte Videos auf modernen Fernsehern oder großen Bildschirmen wiedergegeben werden sollen, um selbst in dieser Bildschirmgröße scharf zu wirken.
JPG (Joint Photographic Experts Group) ist ein weitverbreitetes Dateiformat für digitale Bilder. Es benötigt wenig Speicherplatz und eignet sich besonders für Fotos, kann durch die Komprimierung jedoch geringfügig an Bildqualität verlieren, im Gegensatz zu dem Format TIFF.
kbps (Kilobit pro Sekunde) gibt an, wie viele Daten pro Sekunde bei einer Audio- oder Videodatei übertragen werden. Ein höherer Wert sorgt meist für eine bessere Qualität, erhöht jedoch auch die Dateigröße. MP3-Dateien nutzen oft 128 kbps (gute Qualität) bis 320 kbps (sehr hohe Qualität, nah am CD-Standard).
Manuelle Indexierung bezeichnet die händische Erfassung und Zuordnung wichtiger Informationen aus digitalisierten Dokumenten, etwa Namen, Aktenzeichen oder Datumsangaben. Sie eignet sich besonders, wenn Daten individuell geprüft oder nach speziellen Vorgaben erfasst werden sollen. Dieser Prozess kann auch automatisch durch die automatische Indexierung erfolgen.
MP3 (MPEG Audio Layer III) ist ein weitverbreitetes Dateiformat für digitale Audiodateien. Es reduziert die Dateigröße durch Komprimierung und eignet sich besonders zum platzsparenden Speichern und Abspielen von Musik oder Sprachaufnahmen. Die Dateigröße von MP3-Dateien ist deutlich geringer als die des WAV-Formats, allerdings ist die Klangqualität von MP3-Dateien mit 320 kbps weiterhin sehr hoch.
MP4 (MPEG-4) ist ein weitverbreitetes Dateiformat für digitale Videos und Audiodateien. Es bietet eine gute Bild- und Tonqualität bei vergleichsweise geringer Dateigröße und lässt sich auf den meisten Geräten abspielen.
OCR-Texterkennung erkennt gedruckten und sogar handgeschriebenen Text oder Schriftzeichen in gescannten Dokumenten und wandelt diese in durchsuchbaren, kopierbaren Text um. Dadurch lassen sich Inhalte schneller finden, bearbeiten und digital weiterverwenden.
PDF (Portable Document Format) ist ein Dateiformat, das Dokumente unabhängig vom verwendeten Gerät oder Programm einheitlich darstellt. Es eignet sich besonders zum Speichern, Versenden und Drucken digitalisierter Unterlagen.
Pixel sind die kleinsten Bildpunkte eines digitalen Bildes. Je mehr Pixel ein Bild enthält, desto detailreicher und schärfer kann es dargestellt werden.
SD (Standard Definition) bezeichnet eine Standardauflösung für Videos (720 × 576 Pixel). Sie ist weniger scharf und detailärmer als die hochauflösendere HD (High Definition) oder Full HD, eignet sich aber besonders für ältere Videoformate wie VHS, deren ursprüngliche Bildqualität dadurch realistisch wiedergegeben wird, da diese original in SD abgespeichert wurden.
TB (Terabyte) ist eine Maßeinheit für sehr große Datenmengen und Speicherkapazitäten. Ein Terabyte entspricht 1.000 GB (Gigabyte) und eignet sich zum Speichern umfangreicher Datei-, Foto- oder Videosammlungen.
TIFF (Tagged Image File Format) ist ein hochwertiges Dateiformat für digitale Bilder und Scans. Es speichert Bilddaten meist verlustfrei und eignet sich besonders für die Archivierung oder professionelle Weiterverarbeitung, benötigt jedoch mehr Speicherplatz als JPG.
Ein Vernichtungszertifikat ist ein Nachweis darüber, dass Ihre Unterlagen nach der Digitalisierung sicher und fachgerecht nach DSGVO vernichtet wurden. Es dient zur Dokumentation und kann beispielsweise für Datenschutz- oder Compliance-Nachweise verwendet werden.
WAV (Waveform Audio File Format) ist ein Dateiformat für digitale Audiodateien. Es speichert Ton meist unkomprimiert und dadurch in hoher Qualität, benötigt jedoch deutlich mehr Speicherplatz als MP3.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen